Sa27May2017

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Wenn Spieltag ist

Ohne Fußballfans wäre die Bundesliga nur halb so schön und auch deutlich weniger attraktiv. Sie sorgen für Farbe, sie sorgen für Stimmung, und sie sorgen auch immer wieder für Schlagzeilen. Mit etwa 400 Fotos und kenntnisreichen Texten bekannter Fußballautoren wird der Wandel der Fankultur in 50 Jahren Bundesliga nachgezeichnet. Angefangen bei jenen Tagen, in denen Fans noch sittsam Sakko und Krawatte trugen, über die berühmten Kutten der 1980er Jahre bis hin zu den Ultras, die heute die Fankurven dominieren. Eine längst überfällige Hommage an die neben den Spielern wohl wichtigsten Protagonisten im Bundesligafußball.

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wenn spieltag ist coverSepp Herbergers berühmte Aussage, Menschen gingen zum Fußball, „weil sie nicht wissen, wie es ausgeht“, hinkt. Denn auch beim Minigolf oder Volleyball weiß man nicht, wie es ausgeht. Und doch sind die Aktiven dort zumeist unter sich, während Fußball schon vor dem Ersten Weltkrieg enorme Zuschauerscharen anlockte und zum ersten und bis heute beliebtesten Publikumssport in Deutschland (und der Welt) wurde.

Natürlich ist, um bei Herberger zu bleiben, das Ungewisse ein bedeutender Bestandteil des Fanwesens. Borussia Dortmunds magische Wende im Champions-League-Spiel gegen Málaga im April 2013 hat wohl selbst Menschen bewegt, die mit Fußball eigentlich gar nichts am Hut haben. Weil sich da vor aller Augen ein Wunder abspielte. Weil sich eine Mannschaft, die geschlagen am Boden lag und auf den finalen Tritt wartete, aufrappelte und gegen das Schicksal kämpfte. Und es zwang. Fußball als Mikrokosmos des Lebens!

Das Kernwesen des Fanseins ist Parteilichkeit. Im Stadion muss man nicht fair und korrekt sein. Dass der Dortmunder Siegtreffer aus Abseitsposition erzielt wurde, erzürnte nur in Málaga und Gelsenkirchen die Gemüter. „Gleicht sich alles irgendwann aus“, ist die landläufige Ansicht, nach der Glück und Pech, Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit eng beieinanderliegen. Diesbezüglich herrscht im Fußballuniversum Gleichgewicht. Viele Menschen reizt dieser kleine Ausbruch aus den gesellschaftlichen Normen, dieses kribbelige Gemisch aus Hoffnung auf einen Sieg und Sorge vor den Folgen einer Niederlage. „Weil sie nicht wissen, wie es ausgeht“ – da stimmt Herbergers Aussage natürlich.

Eine Klassifizierung des Fußballpublikums ist schwierig, denn es gibt zig Möglichkeiten, ein Fußballspiel zu verfolgen. Allein, zu zweit, in der Gruppe. Schweigend, quatschend, mit Bier, mit Kaffee oder gar nichts. Konzentriert, unkonzentriert, aufgeregt, müde, hellwach, stehend, sitzend, frierend, schwitzend. Das Fußballpublikum kann man nicht in Schubladen packen. Höchstens grob unterteilen in Fans und Zuschauer. Fans kommen, weil sie müssen. Zuschauer kommen, weil sie sich unterhalten lassen wollen. Auch sie sind bisweilen parteiisch, ohne allerdings die Attribute jenes bedingungslosen losgelösten Fanatismus aufzuweisen, den es braucht, um in der auflösenden Masse der Kurve zu verschwinden.

Fanatismus. Wenn jemand fanatisch ist, sieht er die Grenzen nicht mehr, befindet sich im Blickfeld ausschließlich der Gegenstand seiner Leidenschaft. Fanatisch zu sein heißt, sich zurückzuziehen aus der Welt der logischen Abwägungen und vernünftigen Handlungsweisen. Als Fanatiker macht man keine Kompromisse. Alles ist ausgerichtet auf das ausgewählte Objekt – sei es nun eine religiöse Gemeinschaft, eine politische Doktrin oder ein Fußballverein. Mit Fanatikern zu diskutieren, ist anstrengend und zumeist vergebliche Liebesmüh. Denn über das Stadium der Diskussion – und damit der Infragestellung der eigenen Werte und Moralvorstellungen – ist der Fanatiker längst hinweg. Seine Parteilichkeit ist alternativlos. „Im Sport wird der ichschwachen autoritätsbedingten Persönlichkeit eine Kompensationschance durch Identifikation mit den Erfolgen ‚seiner‘ Lokal- oder Nationalauswahl geboten“, behauptete der Philologe Dr. Horst Geyer einst – so brutal deutlich will man sein Fansein dann allerdings auch wieder nicht erläutert bekommen.

Versuchen wir uns an einer kurzen Geschichte der Fußballfankultur in Deutschland. Zugrunde liegt eine Trennung zwischen Aktiven und Passiven. Die gab es quasi von Anfang an. Ursprünglich bildeten Ersatzspieler, Bekannte und Freunde das Publikum. Schon vor dem Ersten Weltkrieg schälte sich an vielen Orten eine echte Zuschauerkultur heraus, wurde Fußball zum gesellschaftlichen Ereignis und damit Kulturgut. Bald entstanden entlang der Sportplätze Stehtraversen, wurden überdachte Sitzplatztribünen für jene Teile der Anhängerschaft errichtet, die mit ihren finanziellen Zuwendungen dazu beitrugen, dass sich ein Fußballverein weiterentwickeln konnte. Waren beim ersten Endspiel um die Deutsche Meisterschaft 1903 noch kaum 2.000 Neugierige gezählt worden, lockte das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft 1911 zwischen Viktoria 89 Berlin und dem VfB Leipzig bereits 12.000 Zuschauer nach Dresden – das schaffte damals in Deutschland kein anderes „Event“. Aus Berlin kam übrigens ein Sonderzug mit Viktoria-Anhängern, die neun Mark und dreißig Pfennige für das Vergnügen bezahlt hatten.

In Ausstattung und Verhalten beschränkte sich die damalige Fankultur auf das Zeigen von Vereinswimpeln und gelegentliche aufmunternde Rufe. Freilich war Fußball vor dem Ersten Weltkrieg auch noch eine Domäne des wohlhabenden und sittsamen Bürgertums. Auf zeitgenössischen Fotos sind Frauen in eleganten Kleidern zu sehen, tragen die Männer Hut, Krawatte und Sakko. Das änderte sich nach dem Ersten Weltkrieg, als auch die Arbeiterklasse nach Einführung des Acht-Stunden-Arbeitstages Zeit für den Stadionbesuch fand. In den 1920er Jahren gehörte der Fußball zu den wenigen gemeinsamen Vergnügungen von Bürgertum und Proletariat. Das Proletariat auf den billigen Stehrängen und unter den aktiven Spielern, das Bürgertum auf der Sitztribüne und in der Führung der Klubs.

Mit der veränderten Zuschauerstruktur veränderte sich auch die Atmosphäre auf den Sportplätzen und in den reichsweit entstehenden Stadien. Das betraf die Kleidung, statt nobler Bowlerhüte waren nun die typischen Schiebermützen der Arbeiterklasse zu sehen, das betraf die Geschlechtermischung – Frauen wurden zur Ausnahme –, und das betraf das Verhalten. Die kumpelhafte Ruppigkeit der Arbeiterklasse sorgte für eine deutlich aufgeräumte Stimmung auf den Rängen. Ganz Mutige oder Progressive bastelten Vereinsfahnen und karrten martialische Krachinstrumente wie Bahnsirenen auf die Sportplätze, wo es neben verbalen auch erste körperliche Attacken auf die gegnerische Mannschaft und deren Anhänger gab. Damit stand der Fußball freilich nicht alleine, denn bei sämtlichen populären Massenveranstaltungen kam es seinerzeit regelmäßig zu Gewalt. Viele junge Menschen waren eben im Krieg sozialisiert, und sowohl auf der Straße als auch in der politischen Diskussion galt Gewalt als probates Mittel, waren die verbalen Verhandlungsspielräume erst mal ausgeschöpft.

Im Dritten Reich ließ sich der Fußball bereitwillig instrumentalisieren und wurde während des Krieges zum Hoffnungsträger und Botschafter im Sinne von „alles in Ordnung an der Heimatfront“. „Das Herz des Kämpfers sehnt sich zwischen den Schlachten nach dem freien Spiel des Sports. Keine Nachrichten stimmen ihn zuversichtlicher über die Unbekümmertheit der Heimat als der Fortgang der Meisterschaft“, schrieb das Fachmagazin „Fußball“ im Juni 1942. Drei Monate später staunte Propagandachef Goebbels nach einer Länderspielniederlage gegen Schweden: „100.000 sind deprimiert aus dem Stadion weggegangen. Den Leuten liegt der Gewinn dieses Fußballspiels mehr am Herzen als die Einnahme irgendeiner Stadt im Osten.“

Die Blütezeit des Fußballs als massenbewegender Publikumssport waren die 1950er Jahre. Kriegsende und Wirtschaftswunder, Bevölkerungsveränderungen durch die Ostflüchtlinge – Fußball wurde zu dem gesellschaftlichen Sozialisierungsfaktor. Und war zugleich ungeheuer ortsgebunden. Selbst in den Kreisligen und auf kleinsten Dörfern strömten bisweilen Tausende von Zuschauern zu den Spielen. Fußball verkörperte das reizvolle „Wir gegen die“, befriedigte sowohl das Bedürfnis nach Wettkampf als auch das nach Unterhaltung. Nie zuvor – und nie wieder danach – war Fußball als Publikumssport derart flächendeckend installiert wie in jenen Tagen. Nach dem Höhepunkt mit dem „Wunder von Bern“ gingen die Besucherzahlen allmählich zurück. Andere kulturelle Errungenschaften wie das Kino, das Fernsehen, das Automobil und Tanzlokale umwarben die Wirtschaftswunderkinder.

Die Bundesliga war eine der Maßnahmen, den Folgen zu begegnen. Eine Konzentration der stärksten Vereine sollte das Publikumsinteresse konzentrieren. Erstmals wurde dadurch auch die Ortsbindung der Fankultur aufgehoben. Fortan gab es Fans, die neben ihrem unterklassigen Heimatverein zusätzlich einen Bundesligisten unterstützten.

Mit der Bundesliga manifestierte sich eine schon in den letzten Oberligajahren auftretende „Fankultur“ auf den Rängen, bildeten mit Fahnen und Krachinstrumenten ausgestattete „Schlachtenbummler“ „Fanblöcke“. Anfänglich waren diese noch auf der Gegengeraden verortet, also gegenüber der überdachten Sitzplatztribüne. Bald aber ging es in die Kurven, weil die Vereine dort verbilligte Karten anboten. Die sich damit trennenden Zuschauerwelten waren nicht zuletzt an der Kleidung festzumachen, denn Mitte der 1960er Jahre ließen die ersten vom gesamtgesellschaftlichen Aufbruch jener Tage animierten Kurvengänger ihre Krawatten und Sakkos daheim und streiften provokative Jeansjacken oder Lederkluften über.

Damit einher ging eine zunehmende Sensibilisierung (oder muss man sagen: Obsession?) für die eigenen Farben, wurden die Fanblöcke zu bunten Farbklecksen in den von der damaligen Männermode in Einheitsgrau geprägten Zuschauerrängen.

75-76 Farbe

Fankultur – das war und ist vor allem Jugendkultur. In den Kurven versammeln sich – früher wie heute – überwiegend junge Menschen zwischen 16 und 25. Schon früh vermischten sich die Jugendkulturen, bildeten Rocker und Fußballfans bisweilen Personalunionen, hielt die Popmusik Einzug. Wie so häufig Vorbild: England. Auf der Liverpooler Kop swingten in den frühen 1960er Jahren Tausende zu Beatles-Songs wie „She loves you“. Und in Deutschland wurden sperrige Gesänge wie „Und dann hauen wir nach altem Brauch, Verein xyz mit dem Hammer auf den Bauch“ von griffigen Chart-Hits wie „Na, na, na, na, na“ verdrängt.

Es war aber auch eine Zeit, in der die Gewaltfrage verstärkt ins Zentrum der Aufmerksamkeit rückte. Schon in den 1950er Jahren hatten sich die Kolumnisten in „kicker“ und „Sport-Magazin“ wiederholt über „Vereinsfanatiker“ aufgeregt, die gerne mal die Fäuste fliegen ließen. War die Gewalt zuvor situationsbezogen gewesen – oft ausgelöst durch einen vermeintlich falschen Schiedsrichterpfiff –, so wurde sie nun gezielt provoziert. Gegnerischen Fans lauerte man schon am Bahnhof auf, Gästeblöcke im eigenen Stadion wurden erstürmt. Es ging um Territorium, und es ging um Macht. Passend dazu das meist wütend herausgestoßene Stakkato „Hier regiert der xyz“. Die Gewalttäter wurden immer jünger, der Alkohol- (und bald Drogen-) konsum nahm exorbitant zu, und die Hemmschwellen fielen in immer schnellerem Tempo. „Fußball-Rocker sind ein Phänomen unserer Wegwerfgesellschaft“, sah Fanforscher Stemme bereits in den 1970er Jahren gesellschaftliche Zusammenhänge.

Das Symbol der neuen Fangeneration war die berühmte Kutte, die für gelebten Fanatismus und eine sichtbare Abgrenzung ihres Trägers (es gab quasi keine weiblichen Kuttenträger) zum restlichen Publikum stand, dem die Kutte das „echte“ Fansein absprach. In der Kurve war die Kutte König. Wer die entsprechend große Klappe und auch „etwas dahinter“ hatte, wurde zum Anführer, vor dem alle kuschten. Konkurrierende Anführer bildeten separate Fanklubs, die im besten Fall friedlich nebeneinander koexistierten. Bisweilen gab es personelle Überschneidungen mit dem örtlichen Milieu bzw. der kriminellen Szene, wobei es vor allem um Diebstahl, Drogen und Prostitution ging.

Die heute üblichen verklärenden Rückblicke auf die „guten alten Zeiten“ sind insofern fehl am Platz, denn die bestimmenden Elemente waren Saufen, Grölen und Prügeln. Es war auch eine „verlorene Generation“, die da in den Kurven für Stimmung und Ärger sorgte. „Schalke bedeutet, besoffen zu sein. Schalke bedeutet, stark zu sein. Schalke bedeutet, gefragt zu sein. Schalke bedeutet, nicht allein zu sein“, zitierte „Stern“-Reporter UIrich Pramann einen königsblauen Fan 1980 in „Das bisschen Freiheit“. Marode Stadien, drohende Gewalt und Einschüchterungen durch gut organisierte Hooligan-Banden oder tumbe Skinhead-Nazi-Schergen, dumpfer Rassismus und Homophobie, eine gerne zu CS-Gas greifende Polizei: in den 1980er Jahren glich der Stadionbesuch eher einem Abenteuerurlaub bzw. Survivaltraining als einem Vergnügen – und übte gleichwohl einen enormen Reiz aus.

Tragische Ereignisse wie der Tod des Bremers Adrian Maleika vor dem Nordderby HSV gegen Werder 1982 waren Zäsuren für eine Fankultur, die vor allem in der Gewaltfrage aus dem Ruder zu laufen drohte. Nach Heysel und Hillsborough geriet die Fangewalt verstärkt in den öffentlichen Fokus und politischen Diskurs. Vor den nunmehr hermetisch abgeriegelten Fanblöcken wurden Videoüberwachungsanlagen aufgebaut, während sozialpädagogisch ausgerichtete Fanprojekte das Übel an der gesellschaftlichen Wurzel packen wollten. Dennoch dauerte es bis Lens 1998, ehe der triste Tiefpunkt erreicht wurde und sich selbst unter „erlebnisorientierten“ Fans die Gewissheit verbreitete, dass es so nicht weitergehen konnte.

Die nachrückende Kurvengeneration hatte eine andere Fankultur im Sinn. Sie gab sich einerseits verantwortungsbewusster und mischte sich über Fanmagazine („Fanzines“) u.ä. aktiv in die Vereinspolitik ein (zum entsprechenden Vorzeigeverein wurde der FC St. Pauli mit dem „Millerntor Roar“), und sie richtete andererseits den Blick vom großen Vorbild England nach Südeuropa, wo andere Varianten der Fankultur existierten. Zeitgleich kam es zu einem tiefgreifenden Wandel der Publikumsstruktur. Die Versitzplatzung vieler Stadionbereiche verdrängte bestimmte Schichten und lockte eine zahlungskräftigere Klientel an. Frauen entdeckten ihre Liebe zum Fußball (und der Fankultur), und die Bundesliga wurde zur Familienbühne. Fußball rückte in die Mitte der Gesellschaft.

Mit einer nie zuvor erlebten Intensität, aber auch einem kritischen Blick auf die zunehmende Vermarktung durch Medien und Vereine nach Einführung des Privatfernsehens entwickelte sich eine neue Form der Fankultur mit Choreografien und Pyrotechnik, mit Rauchbomben und Dauergesängen. Die alteingesessene Fanszene leistete dabei wenig Widerstand, denn die „Ultras“ genannten jungen Burschen und Mädels zeigten nicht nur eine innige Liebe zum Klub, sondern vor allem ein hohes Maß an Engagement, mit dem sie die Führungsrollen in den Kurven rasch an sich rissen.

Ihre oftmals spektakulären Choreografien wurden begierig von den Medien aufgegriffen, die spätestens mit der WM 2006 einen wahren Hype um den Massenfußball entfachten. Die sich daraus ergebenden Veränderungen führten wiederum zu klubübergreifenden Protesten wie „15:30“ und „12:12“, während die Verwandlung des einstigen „Proletensports“ Fußball zum gesellschaftlich anerkannten Massenvergnügen einen wachsenden moralischen Druck auf alles nicht Normative in den Kurven nach sich zog. Namentlich das Thema Pyrotechnik wurde zum Dauerbrenner, während brutale Überfälle gewaltbereiter Gruppen auf gegnerische Fans, Übergriffe durch rechtsorientierte Fangruppen sowie provokative Bengaloexzesse Schlaglichter auf die noch immer ungelöste und zunehmend wieder problematischere Gewaltfrage lenkten. Innerhalb der Fankurven entspann sich unterdessen eine hitzige Diskussion über die Frage, „was Stimmung ist“, wurde das Monopol der Ultras erstmals infrage gestellt, bahnt sich der nächste Umbruch in den Kurven an.

So ist das eben mit der Fankultur: Sie ist ein schwer zu greifendes Phänomen, das sich in einem beständigen Wandel befindet.

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