Von empörten Fans, Derbys und Ralf Rangnick

747226 web R by Jan Claus pixelio.deEs gehört mittlerweile ja schon zum guten Ton, sich direkt mal zu entschuldigen für die Gewalt die Leipzig-Fans erlebt haben bei uns in Dortmund. Ich entschuldige mich aber für etwas, dass ich nicht getan habe aber tief verachte. Aber die mediale Welt verlangt es, denn die Schuld liegt eindeutig bei allen, sieht ja der DFB auch so.

Die Krönung war eine E-Mail, in der man mir eine Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung androhte? Ja klar, ich hätte mich von Ostfriesland durch das Stargate zur Roten Erde beamen sollen, um mit Laserwaffen die geworfenen Steine in Staub zu verwandeln. Sorry ging nicht, das Stargate war voll mit Idioten die solche E-Mails schreiben.

Derbys, Hoffenheim und Leipzig

Schauen wir auf die Derbys, finden wir viele Plakate mit „Tod und Hass" und trallala. Botschaften die klare Morddrohungen enthalten und für die es auch gleich passende Gesänge gibt. Die Medien brüllen Hurra, die Derbystimmung ist endlich da.

Und dann gab es mal das berühmte Spiel gegen Hoffenheim, als mein bester Freund Dietmar die alte Hoppe auf einem Doppelhalter mit Fadenkreuz abgebildet wurde. Ein Skandal brach aus, die Menschen im Fußball sprachen von einer neuen Welle der gewaltbereiten Fans. Okay hab ich mich damals gefragt, den Schalkern den Tod wünschen und offen von Hass sprechen ist Stimmung, aber ein Mäzen mit Bildchen anfeinden gleich gewaltbereite Fankacke?

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Beim ersten Mal tat’s noch weh…

Ok. Danach auch noch. Aber egal. Die meisten Menschen kommen früher oder später in ihrem Leben mal an den Punkt, eine Fernbeziehung führen. Laut einer Statistik von 2014 führt sogar jeder 8. in Deutschland eine. Der eine hat nen neuen Job, will vielleicht zur Familie zurück, muss sich um jemanden kümmern oder geht studieren. Was auch immer es ist: ES NERVT. So isses einfach, es is kacke. Keiner will es, aber man versucht es halt und manchmal funktioniert es. Klar ist: die Liebe leidet.

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Trotz großer Rotation: Königsblaue Eurofighter sind Europas Spitzenreiter!

Mit den Anstoßzeiten in der Europaleague ist es so eine Sache: Zum frühen Termin müssen sich vor allem Arbeitnehmer durch den dichten Berufsverkehr im Ruhrpott hetzen, der späte sorgt für unausgeschlafene Gesichter am nächsten Tag. So standen die anreisenden königsblauen Autofahrer auch vor dem EL-Gruppenspiel des FC Schalke 04 gegen OGC Nizza aus allen Himmelsrichtungen kräftig im Stau; bei den ...

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