RB Leipzig und der DFB – Hand in Hand für den Profit

 

728773 web R by Susanne Richter pixelio.de„Anti-RB Banner – der DFB ermittelt“ jeden Tag liest man diese Meldung mittlerweile. Die neuesten Opfer der kritikresistenten Dosenmaschinerie sind Borussia Mönchengladbach und sogar Hansa Rostock.

Natürlich sind die Texte auf den jeweiligen Bannern respektlos und zeigen die mangelnde Kreativität der Ultras. Die Botschaft, gegen einen Red Bull geführten Verein zu sein ist ja nicht verkehrt meiner Ansicht nach, aber ich würde mir ein wenig mehr Kreativität, und weniger dummes Zeug wünschen. Sich negativ ins Rampenlicht zu bringen ist eine Masche, die schon lange langweilig und abgestumpft ist liebe Ultras. Es schadet am Ende auch den Verein, den man ja eigentlich nicht schaden möchte.

Viele Gladbachfans die sich bei fast jedem Heimspiel anhören dürfen, wie Gästefans ihre Hymne umtexten „Wir werfen Stein auf Stein, auf die Elf vom Niederrhein…“ sind erstaunt über die DFB Ermittlungen. Immerhin müssen auch Sie Woche für Woche derartige Parolen in tausendfacher Ausführung hören, und das ohne das der gegnerische Verein Sanktionen verhängt bekommt. Aber der DFB folgt hier dem üblichen „Bilder sagen mehr als Worte“ Prinzip. Es sind ja auch Bilder die in der Presse landen und nicht das gesprochene Wort oder der feindselige Gesang.

Die Fans malen viele Plakate bis runter in die 5ten und 6ten Ligen. Oft sind dabei vergleichbare Transparente wie gegen Leipzig, oft wird nicht ermittelt. Aber warum ist das so?

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Knigge und Bonus

Wenn man nach langer, sehr langer Zeit beschließt, an die Tasten zu gehen und auf dem kurzen Weg dahin nicht mehr weiß, womit anfangen, weil sich die Themenangebote nun geradezu überschlagen. Von meinem eigentlichen Aufhänger kann ich aber im Verlauf dieses Textes einen schönen Bogen schlagen, das ist meinen Freunden vom DFB geschuldet. Die, ich gebe es zu, sehr häufig ...

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Von empörten Fans, Derbys und Ralf Rangnick

747226 web R by Jan Claus pixelio.deEs gehört mittlerweile ja schon zum guten Ton, sich direkt mal zu entschuldigen für die Gewalt die Leipzig-Fans erlebt haben bei uns in Dortmund. Ich entschuldige mich aber für etwas, dass ich nicht getan habe aber tief verachte. Aber die mediale Welt verlangt es, denn die Schuld liegt eindeutig bei allen, sieht ja der DFB auch so.

Die Krönung war eine E-Mail, in der man mir eine Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung androhte? Ja klar, ich hätte mich von Ostfriesland durch das Stargate zur Roten Erde beamen sollen, um mit Laserwaffen die geworfenen Steine in Staub zu verwandeln. Sorry ging nicht, das Stargate war voll mit Idioten die solche E-Mails schreiben.

Derbys, Hoffenheim und Leipzig

Schauen wir auf die Derbys, finden wir viele Plakate mit „Tod und Hass" und trallala. Botschaften die klare Morddrohungen enthalten und für die es auch gleich passende Gesänge gibt. Die Medien brüllen Hurra, die Derbystimmung ist endlich da.

Und dann gab es mal das berühmte Spiel gegen Hoffenheim, als mein bester Freund Dietmar die alte Hoppe auf einem Doppelhalter mit Fadenkreuz abgebildet wurde. Ein Skandal brach aus, die Menschen im Fußball sprachen von einer neuen Welle der gewaltbereiten Fans. Okay hab ich mich damals gefragt, den Schalkern den Tod wünschen und offen von Hass sprechen ist Stimmung, aber ein Mäzen mit Bildchen anfeinden gleich gewaltbereite Fankacke?

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Beim ersten Mal tat’s noch weh…

Ok. Danach auch noch. Aber egal. Die meisten Menschen kommen früher oder später in ihrem Leben mal an den Punkt, eine Fernbeziehung führen. Laut einer Statistik von 2014 führt sogar jeder 8. in Deutschland eine. Der eine hat nen neuen Job, will vielleicht zur Familie zurück, muss sich um jemanden kümmern oder geht studieren. Was auch immer es ist: ES NERVT. So isses einfach, es is kacke. Keiner will es, aber man versucht es halt und manchmal funktioniert es. Klar ist: die Liebe leidet.

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